Begleithunde

Ansprechpartner für Begleithunde:

Ramona Dehnen, Sabine Bastian

Die Begleithundeprüfung ist der Einstieg in alle Hundesportarten. Sie besteht aus verschiedenen Gehorsamsübungen, wie „Fuss“ gehen, einer „Sitz“ und einer „Platz“ Übung und einer Ablageübung. Hinzu kommt ein Straßenteil, der das Verhalten des Teams in Alltagssituationen prüft. Der Hund muss mindestens 15 Monate alt sein, um die Prüfung abzulegen.

 

Die Prüfung ist für ein gutes Mensch/Hund Team gut zu machen. Auch für Hundeführer, die keinen Sport machen möchten, ist die Begleithundeprüfung ein gutes Ziel, um gelernte Dinge abzurufen. Man kann sich und den Hund auf Alltagstauglichkeit in Stresssituation prüfen.

 

Sie wollen mit Ihrem Hund die Begleithundeprüfung machen?

Ihr Hund kennt die Grundkommandos „Sitz“, „Platz“ und „Fuss“?

Dann sind Sie in dieser Übungsstunde richtig!

 

Hundeführer und Hund lernen gemeinsam...

  • die Gehorsamsübungen korrekt und schnell auszuführen.
  • nach den Regeln der Begleithundeprüfung zu laufen.
  • anderen Mensch/Hund Teams im Alltag ohne Probleme zu begegnen.
  • den Straßenteil sicher und souverän zu meistern.

Sie benötigen dazu...

  • Zeit, um auch abseits des Trainings mit dem Hund zu arbeiten.
  • weiche Leckerlies, Spielzeug
  • Halsband
  • 1m Leine

Für Neueinsteiger:

  •  Impfpass
  • Versicherungsnachweis

 

Nach der Begleithundeprüfung können sich die Teams ganz auf die Sportart, die sie für sich gewählt haben, konzentrieren. Sie können dann dort Prüfungen laufen und weiter viel Zeit mit Ihrer Fellnase verbringen und Spass an der Arbeit mit Ihrem Hund haben.