Agility

Ansprechpartner:

Ramona Dehnen, Sabrina Büttner

Beim Agility müssen die Hunde einen Parcours mit den verschiedensten Hindernissen fehlerfrei und auf Zeit überwinden (vergleichbar mit dem Reitsport). Es ist eine aus England kommende Sportart, die hier in Deutschland seit 1991 immer populärer wird.

Das  Wort  "Agility" wurde von agil-Beweglichkeit-Behändigkeit abgeleitet.

Und genau das ist es, was von einem guten Agility-Team verlangt wird:

Der Hundeführer lenkt seinen Teamkameraden, den Hund mit Körperhilfen und der Stimme über einen, jedesmal neu erstellten Parcour mit Kontaktzonenhindernissen, Tunneln, Sprüngen, Slalom und Reifen. Fehlerfreiheit und eine gute Zeit sind das Ziel.

  

Welche Hunde eignen sich für Agility?

Es wird in Mini/small (bis unter 35 cm), Midi/midi (zwischen 35 und bis unter 43 cm) und Maxi/large (ab 43 cm) gestartet, so dass ein kleiner Hund von der größe eines Yorkshire Terriers genauso starten kann, wie ein großer Hund wie z.B. ein Schäferhund. Wichtige ist, dass der Hund gesund ist, (HD-frei, Schulter und Gelenke sollten gesund sein), nicht übergewichtig ist und ein gutes Sozialverhalten hat. 


Welche Anforderungen werden an den Hundeführer gestellt?

Das Alter des Hundeführers ist fast egal. Kinder bis Senioren können mit ihrem Hund Agility erlernen und betreiben. Wichtig ist eine gute Beziehung zum Hund, Geduld und Einfühlungsvermögen. Gutes Schuhwerk, wetterfeste Kleidung, Leckerli und ein Motivationsspielzeug sollten im Training nicht fehlen.